Jüchen in Aktion

22.06.2017

Sonne pur gab es am vergangenen Sonntag bei der Höfetour „von Gubberath nach Waat alles mit dem Rad“.

„Rücksicht macht Wege breit“ – Das galt auch für die Jüchener Höfetour. Die Landwirte nutzten die Gelegenheit, um für mehr gegenseitiges Verständnis auf Feldwegen zu werben.

Gaben den Startschuss für die Jüchener Höfetour (v.l.n.r.): Betriebsinhaber Steffi und Hubertus Schmitz, Organisatoren Karl-Willi Aretz, Johannes Küppers mit Sohn Gerrit, Dr. Juliane Wahode und Wolfgang Wappenschmidt, Vorsitzender der Kreisbauernschaft.

Auf dem Gemüsebetrieb von Otto Esser drehte sich alles um den Blumenkohl. Zusammen mit seiner Schwester Elke Lentzen organisierte er unter anderem Vorführungen der Blumenkohl-Pflanzmaschine.

Das tolle Wetter lockte viele Besucher auf die Höfe.

Steffi und Jochen Roelen ...

... freuten sich über die vielen großen und kleinen Besucher ...

... auf ihrem Spargel- und Kürbishof.

Die Königin der Blumen konnte man bei Frederik und Steffi Gössing vom Waater Rosenhof entdecken.

Der Besuch der Rheinischen Kartoffelkönigin Anne Dicks (l.) durfte natürlich auch nicht fehlen.

Erdbeerkuchen, Milchshakes und vieles mehr boten Silvia Schulz (3.v.l.) und ihre Mitarbeiterinnen den Besuchern auf dem Obstgut Flassrath an. Ihr Mann führte die Besucher durch die Obstplantagen.

Die von der Kreisbauernschaft Neuss-Mönchengladbach, dem Rheinischen LandFrauenverband und der Landwirtschaftskammer NRW organisierte Veranstaltung umfasste eine Radstrecke von 20 km und sechs landwirtschaftliche Betriebe in Jüchen. Ein spannendes Programm und jede Menge zu entdecken boten: der Waater Rosenhof von Familie Gössing, der Pferdehof Schnitzler, der Gemüsebetrieb Esser, der Spargel- und Erdbeerhof Roelen inklusive Informationsstand der Landfrauen über Bienen, das Obstgut Flassrath von Familie Schulz und der Ackerbaubetrieb Schmitz. Eröffnet wurde die Höfetour mit einem gut besuchten, ökumenischen Gottesdienst auf dem Ackerbaubetrieb Schmitz. Viele Radler nutzten das gute Wetter und pendelten zwischen den Betrieben. Leckere rheinische Produkte, Milchshakes, Eis und vieles mehr sorgten für die passende Stärkung.