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Knollensellerie - vorsorgen für den Winter

21.10.2015

Die rheinischen Gemüseerzeuger beginnen in diesen Tagen mit der Einlagerung von Knollensellerie. Die Knollen werden in großen Kisten in Kühlhäuser gebracht. Bis weit in das neue Jahr hinein kann das würzige Gemüse dann ausgelagert und vermarktet werden. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer in Bonn hin.

Foto: Sabine Weis

Sellerie ist ein überaus gesundes Gemüse. Es enthält viele Vitamine, wie etwa B1, B2, B12, C und E. Es ist kalorienarm, reich an ätherischen Ölen und wirkt durch den hohen Kaliumgehalt entwässernd.

Dabei ist Knollensellerie sehr vielseitig einsetzbar. Er gehört in jede Suppe, würzt Schmorgerichte, ist für Vegetarier als Schnitzelersatz eine gute Alternative zum Fleisch und ergibt sowohl roh als auch gegart einen leckeren Salat. Immer häufiger wird Sellerie gemeinsam mit Kartoffeln gekocht und zu einem leckeren Püree verarbeitet. Aber auch in Eintöpfen und Mischgemüsen darf die dicke Knolle nicht fehlen.

Obwohl die Knollen schwer sind, sollten sie auch in kleinen Haushalten nicht fehlen. Denn durch die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten wird das Gemüse fast täglich gebraucht. Bei angeschnittenen Knollen sollten die Schnittflächen mit Frischhaltefolie bedeckt werden. Dann lassen sich die Knollen problemlos mehrere Tage im Gemüsefach des Kühlschranks aufheben. Sollte die Knolle trotzdem nicht rechtzeitig aufgebraucht werden, lassen sich Stücke vom Sellerie sehr gut einfrieren und dann später in Suppen und Eintöpfen verbrauchen.

Auch wenn die Selleriepflanzen nicht winterhart sind und deshalb jetzt eingelagert werden, gibt es rheinischen Sellerie rund ums Jahr frisch zu kaufen.



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