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Feldsalat: Regionale Vitaminbombe

07.12.2016

Ackersalat, Vogelsalat, Mausohren oder Rapunzel - Feldsalat hat viele Namen und ist zudem noch hart im Nehmen. Auch im Winter können wir uns so über die gesunden Blätter auf den Tellern freuen. Unter allen Salatarten weist Feldsalat nämlich den höchsten Vitamingehalt auf, berichtet der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV). Auch Mineralstoffe seien reichlich vorhanden.

Foto: Sabine Jansen-Nöllenburg

Feldsalat gehört zu den Baldriangewächsen. Die verschiedenen Sorten unterscheiden sich in ihrer Blattfarbe und -form. Laut RLV-Angaben wird das aromatische Gemüse sowohl im Freiland als auch im Gewächshaus angebaut. Die Aussaat im Freiland erfolgt von März bis September, ab September sei eine Aussaat nur noch im Gewächshaus möglich, heißt es weiterhin. Bedingt durch den ganzjährigen Anbau ist Feldsalat immer regional erhältlich.

In Deutschland wird das Gemüse auf 2 400 ha Fläche im Freiland und auf 250 ha in Gewächshäusern angebaut. Die meisten Flächen gibt es in Rheinland-Pfalz, dicht gefolgt von Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. Insgesamt werden rund 17 000 t Salat geerntet.

Nach dem Kaufen sollte Feldsalat so schnell wie möglich verzehrt werden, empfiehlt der RLV. Glücklicherweise gibt es für die winterliche Vitaminbombe viele leckere Rezepte und Dressings.



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