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Eine Gurke für alles

29.03.2017

Ob auf einem Burger, in einem Salat oder als Maske, die Salatgurke ist vielseitig einsetzbar und echt lecker. Sie gehört zu den Kürbisgewächsen und mag viel Wärme und Licht, weswegen sie hierzulande überwiegend in Gewächshäusern kultiviert werden.

In der Regel werden Salatgurken geerntet, wenn sie 30 bis 40 cm lang sind und zwischen 300 und 500 g wiegen. Wenn sie zu spät geerntet werden, verwässern sie, sagt der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV).

In Deutschland werden pro Jahr etwa 7 000 t Salatgurken im Freiland und 48 000 t im Gewächshaus geerntet. In ganz Deutschland also insgesamt 55 000 t Salatgurken pro Jahr. Draußen werden diese auf  rund 160 ha Anbaufläche und drinnen auf circa 200 ha angebaut.

Im Rheinland werden seit Mitte März Salatgurken geerntet. Einlegegurken werden von Ende Juni bis September geerntet. Im Rheinland werden Gurken im Gewächshaus auf über 26 ha angebaut.

Laut RLV haben Salatgurken einen sehr hohen Wassergehalt von rund 95 % und enthalten so nur wenige Kalorien, wodurch sich diese für Diäten und auch als Durstlöscher im Sommer gut eignen.

In Gurken findet sich der Großteil der Vitamine und Mineralstoffe so zum Beispiel Vitamine der Gruppe B, C und E, Calcium, Zink, Eisen, Magnesium, Kalium und Phosphor, so der RLV. Bei müder Haut sollen Gurkenmasken auch helfen, da sie diese durch den hohen Feuchtigkeitsgehalt frischer macht.



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