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Grünland: Alles im grünen Bereich

28.06.2017

Alles im grünen Bereich: Grünland wird genutzt, um Futter für Tiere zu gewinnen. Rinder, Schafe und Ziegen veredeln frisches Gras, getrocknetes Heu und Grassilage zu Milch und Fleisch. Wie der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) dazu mitteilt, pflegen die Landwirte das Grünland.

Unterschieden wird nach RLV-Angaben zwischen intensiver und extensiver Grünlandnutzung. Intensivgrünland sind Flächen, die gezielt bewirtschaftet werden, um Futter für die Milchviehhaltung zu erzeugen. Auf Extensivgrünland dagegen wachsen für die jeweilige Region typische Pflanzen mit mittelhohem Futterwert.

Grünland wird auch vergärt und zu Biogas umgewandelt. Und Grünland kann noch mehr: Fasern von Intensivgrünland kommen auch in der Textilindustrie zum Einsatz. Jedes Jahr ab Ende April werden Grünlandflächen gemäht beziehungsweise beweidet.

Rund 4,7 Mio. ha Dauergrünland gibt es in Deutschland. Das sind 28 %, also mehr als ein Viertel der insgesamt landwirtschaftlich genutzten Fläche. Gut zu wissen: Grünland dient dazu, die Felder zur Ruhe kommen zu lassen. Grünland bindet viel Kohlendioxid.



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