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Freispruch für die Milch!

29.01.2020

Studien belegen: Milch und Milchprodukte sind nicht nur total lecker, sondern auch gesund. Besonders Joghurt wirkt sich positiv auf die Darmflora aus. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) spielen Milch und Milchprodukte eine wichtige Rolle für die Nährstoffversorgung, insbesondere im Hinblick auf den Mineralstoff Calcium.

Foto: Nadine Hörster

Wie der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) dazu mitteilt, dürfen sie daher in einer vollwertigen Ernährung nicht fehlen.

Im Internet, in der Laienpresse und in PR-Kampagnen wird die Milch häufig als ein Risikofaktor für verschiedene ernährungsbedingte Erkrankungen genannt. Im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten hat das Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) bereits im Jahr 2015 in Kooperation mit dem Max Rubner-Institut (MRI) einen Literaturüberblick zum Thema Milchverzehr und potenzielle Krankheitsrisiken erstellt.

Das Fazit der Studie lautete: „Epidemiologische Studien bringen den heute üblichen Verzehr von Milch und Milchprodukten überwiegend mit positiven Eigenschaften für die Gesundheit in Verbindung. Die von der DGE empfohlenen 200 bis 250 g Milch und Milchprodukte, wie zum Beispiel Joghurt mit hilfreichen Milchsäurebakterien, sowie 50 bis 60 g Käse pro Tag sollten deshalb für eine ausgewogene und gesunde Ernährung eingehalten werden.“ Der Verzehr von Milch und Milchprodukten im Rahmen der Verzehrempfehlungen gehe nicht mit einem erhöhten Krankheitsrisiko einher, einzelne Milchinhaltsstoffe würden sogar mit einer schützenden Wirkung bei verschiedenen Krankheiten in Verbindung gebracht.



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