Bei Hundehaltern um Verständnis werben

03.09.2020

„Stehen geblieben … so bitte nicht, mein vierbeiniger Freund. Auf dieser Wiese wächst mein Futter“ steht auf einem von acht Feldrandschildern, die die Ortsbauernschaft Wachtendonk entwickelt hat.

Der Vorstand der Ortsbauernschaft Wachtendonk stellte seine neuen Feldrandschilder zum Thema Hundekot im Futter vor.

Fotos: privat

„Auf den neuen Schildern sprechen Tiere die Hundehalter auf humorvolle Art an, ihren Hund nicht frei laufen zu lassen“, betont der Ortsvorsitzende Willi Waerdt. Die Schilder sollen rund um Wachtendonk um das Verständnis der Hundehalter werben.

„Hundekot auf Feldern verunreinigt Futter- und Lebensmittel“, so Willi Waerdt. Im bevölkerungsreichen Rheinland kämen sich Hundehalter und Landwirte oft in die Quere. Tragische Höhepunkte solcher Konflikte sind, wenn Hunde Rinderherden hetzen und die Tiere gestresst werden. Daher empfiehlt die Ortsbauernschaft, die Hunde anzuleinen, und auf den Wegen zu bleiben. Gerade in Naturschutzgebieten sei dies auch zum Schutz der Wildtiere erforderlich.

„Landwirte erzeugen hochwertige Lebensmittel auf den Flächen“, sagt Waerdt. Verständnis auf beiden Seiten sei angesagt. Hundehalter sollten bitte auf den Wegen bleiben und keine Bälle, Stöckchen oder Ähnliches in die landwirtschaftlichen Flächen werfen. Die Verunreinigung von Futterflächen durch Hundekot habe aufgrund hygienerechtlicher EU-Vorschriften weitreichende wirtschaftliche Folgen.


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