Wuppertaler Sommerempfang

14.06.2018

Zum traditionellen Sommerempfang hatten in der vergangenen Woche die Wuppertaler Landwirte aus der Kreisbauernschaft Mettmann eingeladen.

Rund 80 Besucher verfolgten interessiert die Ausführungen der Redner.

Im gemeinsamen Gespräch anlässlich des Sommerempfangs (v.l.n.r.) Karl Bröcker, Carsten Bröcker, Bürgermeisterin Maria Schürmann, Andreas Mucke, Martin Dahlmann und Tim Neues (Vorsitzender Ortsbauernschaft Wuppertal-West). Fotos: Marcel Terhardt

Neben den Mitgliedern waren zahlreiche Vertreter aus Politik und Verwaltung der Einladung der beiden Ortsbauernschaften Wuppertal-Ost und Wuppertal-West gefolgt. Bei strahlendem Sonnenschein auf dem landwirtschaftlichen Betrieb der Familien Karl und Carsten Bröcker in Vohwinkel nutzten die Anwesenden die Gelegenheit zum intensiven Gedankenaustausch.

Zuvor hatte der Vorsitzende der Ortsbauernschaft Wuppertal-Ost, Martin Dahlmann, Themen aufgezeigt, die die Landwirte und ihre Familien betreffen. Neben dem landesweit bekannten Projekt der „Kleinen Höhe“ sowie dem durch die im Rat der Stadt Wuppertal vertretenen Fraktionen von SPD und CDU ausgerufenen Handlungsprogramm für zusätzliche Wohnprojekte sprach Dahlmann unter anderem auch die Überlegungen der Stadt Wuppertal zur Ausrichtung der Bundesgartenschau an.
Auch Carsten Bröcker pro­blematisierte anlässlich der Betriebsvorstellung die geplanten Inanspruchnahmen landwirtschaftlicher Nutzflächen.

Oberbürgermeister Andreas Mucke (SPD) zeigte Verständnis für die Sorgen der Landwirte. Gleichwohl warb er für Verständnis, dass es oft nicht verhindert werden könne, landwirtschaftliche Flächen in Anspruch zu nehmen. Auch Wuppertal wachse und benötige Möglichkeiten zur Ansiedlung für Wohnen, Indus­trie und Gewerbe. Der Oberbürgermeister würdigte die Leistungen der Landwirte, die nicht nur die Bevölkerung mit Lebensmitteln vor Ort versorgten, sondern auch als kooperativer Vertragspartner verlässlich seien. „Man muss sich immer wieder klarmachen, dass die landwirtschaftlichen Nutzflächen endlich sind“, ergänzte Dahlmann.


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