Preismodelle diskutiert

29.09.2016

Arbeitsgruppe Milch der Kreisbauernschaften Oberbergischer Kreis und Rhein. Berg. tagte in Lindlar

Foto: Stefan Rankenhohn

Auf Einladung der Kreisbauernschaften Oberbergischer Kreis und Rhein.Berg. trafen sich in der vergangenen Woche die Mitglieder der gemeinsamen Arbeitsgruppe Milch in der Gaststätte Tix in Lindlar. Neben der allgemeinen Situation in der Landwirtschaft stand insbesondere das Thema Lieferbeziehungen zwischen Milchbauern und Molkereien auf der Tagesordnung. Wie Dr. Franz Weyermann vom Rheinischen Landwirtschafts-Verband (RLV) verdeutlichte, sind Molkereien und Milch­erzeuger mit dem Auslaufen der Quotenregelung gemeinsam gefordert, auf die schwankende Nachfrage nach Milch zu reagieren. Dabei könne es aber nicht um starre Pauschallösungen gehen, sondern um mögliche Maßnahmen, die einer veränderten Verwertungssituation flexibel Rechnung trügen. Als Beispiele nannte der RLV-Referent freiwillige Zusatzvereinbarungen, Bonuszahlungen zur Mengenanpassung oder eine verwertungsbezogene Bezahlung für Übermilch. Vorteile und Grenzen unterschiedlicher Preismodelle wurden in Lindlar eingehend diskutiert.


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