Kreisbauernschaft Ruhrgroßstädte trifft SPD

09.05.2019
Zu einem agrarpolitischen Gesprächsaustausch trafen sich am 26. April Vertreter der Kreisbauernschaft Ruhrgroßstädte mit verschiedenen SPD-Abgeordneten auf dem landwirtschaftlichen Betrieb der Familie Christoph Ridder in Essen.

Tauschten sich aus (v.l.n.r.): Hans Wortberg, stellvertretender Vorsitzender Ortsbauernschaft Essen-Kettwig, Dr. Günter Maas, stellvertretender Vorsitzender Ortsbauernschaft Essen-Heidhausen und Ortslandwirt Essen, André Stinka, Martin Siekerkotte, Vorstandsmitglied der Kreisbauernschaft Ruhrgroßstädte, Christoph Ridder, Vorsitzender der Kreisbauernschaft Ruhrgroßstädte, Christian Ridder, Thomas Kutschaty, Georg Groote, Vorsitzender Ortsbauernschaft Essen-Kupferdreh, Hubertus Budde, stellvertretender Vorsitzender Ortsbauernschaft Essen-Kray sowie Frank Müller. Foto: Büro Kutschaty

Thomas Kutschaty, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, André Stinka, Sprecher im Ausschuss für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, und der lokal zuständige, direkt gewählte Abgeordnete Frank Müller sowie Daniel Behmenburg, Büro Thomas Kutschaty, waren der Einladung der Kreisbauernschaft gefolgt, anlässlich der Besichtigung eines landwirtschaftlichen Betriebes über verschiedene Themen zu diskutieren. Im Anschluss an die Führung über den Betrieb mit Direktvermarktung fand ein intensiver Gedankenaustausch statt.

Im Bewusstsein, dass auch andere Inte­ressengruppen Einfluss auf die Landtagsabgeordneten nehmen, stellten die landwirtschaftlichen Vertreter unter anderem die Probleme anschaulich dar, die die landwirtschaftlichen Familien und ihre Betriebe in und am Rande des Ballungsraumes betreffen. Diskutiert wurde unter anderem über das Landesnaturschutzgesetz und den fortschreitenden Verbrauch landwirtschaftlicher Nutzflächen durch Baumaßnahmen und die damit in Zusammenhang stehenden Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen sowie mögliche geeignete Alternativen.


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