So vielfältig ist das Bergische

05.07.2018
Zum inzwischen neunten Mal hat am 24. Juni die „Bergische Landpartie“ in Bergisch Gladbach-Bensberg stattgefunden.

Foto: KB Rhein.Berg.

Das Gelände des Kardinal-Schulte-Hauses bot die perfekte Kulisse. Veranstaltet wurde die Landpartie gemeinsam mit dem Landschaftsverband Rheinland, dem Zweckverband Naturpark Bergisches Land sowie mit rund 35 Ausstellern aus der Region. Zu sehen gab es alte Nutz- und Haustierrassen, es wurde altes Handwerk gezeigt und die Besucher konnten Erzeugnisse aus dem Bergischen Land kaufen sowie „bergisch pur“-Produkte.

Besonders in den Blick genommen wurde in diesem Jahr das Thema Insektenvielfalt, Bienen und Imkerei. Auch die Kreisbauernschaft Rhein.Berg informierte an ihrem Stand über ihre Aktivitäten zum Erhalt der Artenvielfalt (v.l.n.r.): Markus Freihoff, Peter Miebach, Kreisvorsitzender Peter Lautz und Florian Lüdenbach.

Außerdem fand eine Diskussionsrunde zum Thema Bienen und Insekten statt. Dabei wurde unter Beteiligung des Kreisvorsitzenden Peter Lautz und Norbert Herod, dem Vorsitzenden des Kreis­imkerverbandes Oberberg, eine sachliche Diskussion über die Verantwortlichkeiten und Zusammenhänge mit äußeren Einflüssen geführt.


Weitere Themen

15.02.2019

Landwirtschaft und Naturschutz – gemeinsame Lösungen finden

Präsident Conzen: „Miteinander gestalten!“- Die aktuelle Diskussion um das Volksbegehren in Bayern mache deutlich, dass der in NRW in den letzten Jahren eingeschlagene Weg richtig ist. Landwirtschaft und Naturschutz können zusammen Lösungen finden, so RLV-Präsident Bernhard Conzen.
mehr dazu
13.02.2019

Grüne Berufe weiter beliebt

„Grüne Berufe“ werden weiterhin von Jugendlichen geschätzt – und das gegen den demografischen Trend. Knapp 1 % mehr junge Menschen entschieden sich für eine Ausbildung im Grünen Bereich in NRW. Das teilt der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) mit und beruft sich auf die Erhebungen der Landwirtschaftskammer NRW.
mehr dazu
13.02.2019

Studie: Fleischverzicht löst keine Umweltprobleme

Ein Importstopp für Soja aus Übersee, die Einschränkung der Fleischerzeugung durch Auflagen oder eine rein pflanzliche Ernährung werden nach Auffassung des Rheinischen Landwirtschafts-Verbandes (RLV) hierzulande oft als Beitrag zum Klimaschutz und einer besseren Welternährung gesehen. Das dies nicht so ist, zeigt jetzt eine Studie.
mehr dazu