Das Statement des Bundesamtes für Risikobewertung (BfR) zur Glyphosat-Studie der Grünen

29.06.2015

Die bislang vom Bundesamtes für Risikobewertung (BfR) ausgewerteten Daten von Glyphosat im Urin aus sieben anderen Studien zeigen, dass die Gehalte in der Regel im einstelligen Mikrogrammbereich pro Liter und somit durchweg weit unterhalb eines gesundheitlich bedenklichen Bereichs liegen. Eine Überschreitung des Trinkwasserhöchstgehaltes, wie dies offenbar für Glyphosatfunde aus der Muttermilch angenommen wird, bedeutet nicht zwangsläufig, dass ein gesundheitliches Risiko besteht, da der Trinkwasserhöchstgehalt ein Vorsorgewert für alle Pestizide ist und nicht toxikologisch für einzelne Wirkstoffe abgeleitet wird. Mehr dazu lesen Sie hier:

http://www.bfr.bund.de/cm/343/einschaetzung-zu-gehalten-von-glyphosat-in-muttermilch-und-urin.pdf


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