Die Beerenvielfalt aus dem Rheinland nimmt zu

24.06.2015
In diesen Tagen beginnt die Ernte von Roten und Schwarzen Johannisbeeren, Stachelbeeren, Himbeeren, Brombeeren und Heidelbeeren, so dass die Verbraucher von nun an auf ein vielfältiges Beerensortiment aus rheinischem Anbau zurückgreifen können. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer in Bonn hin.

Foto: Sabine Weis

Beeren machen „bärenstark“, denn sie sind echte Vitaminbomben und außerdem sehr reich an wertvollen Mineralstoffen. In den sommerlichen Speiseplan sollten die leckeren Früchte also auf jeden Fall mit aufgenommen werden.

Beerenfrüchte sind vielseitig verwendbar. Konfitüren und Gelees, Kuchenbelag und Dessertzutat sind nur einige Verwendungsmöglichkeiten, die die Beerenfrüchte bieten. Natürlich schmecken Sie auch als Snack zwischendurch hervorragend. Rote Johannisbeeren lassen sich auch – zu einer Konfitüre verarbeitet – als Ersatz für Preiselbeeren sehr gut mit herzhaften Gerichten kombinieren. Auch Fruchtweine und -liköre aus den Beeren sind sehr lecker.

Für alle Beerenfrüchte gilt, dass sie möglichst frisch verzehrt werden sollten. Die Haltbarkeit ist selbst im Kühlschrank im Gemüsefach immer nur für wenige Tage gewährleistet. Sowohl Rote Johannisbeeren als auch Stachelbeeren lassen sich aber auch problemlos einfrieren. Dafür werden die Früchte gewaschen und von den Stielen beziehungsweise Rispen befreit.


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