Mehr Bio geht nicht: Jetzt Wild essen!

29.11.2017
Frisch aus dem heimischen Wald auf den Teller

Foto: Sabine Jansen-Nöllenburg

Wild und Wildgerichte stehen vor und zu Weihnachten ganz hoch im Kurs – zu Recht. Der Weihnachtsbraten aus dem Wald schmeckt besonders gut, da es von Rehen, Hirschen und Wildschweinen in freier Natur stammt, betont der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV). Das Fleisch ist nicht nur äußerst zart und fettarm, sondern auch reich an Vitaminen.

Gerade in den Wochen vor Weihnachten ist die Nachfrage nach Wild groß. Der RLV empfiehlt, das Fleisch für den schmackhaften Festtagsbraten aus der Region zu kaufen. In dieser Woche könne man Wild bei heimischen Erzeugern bestellen.

Wild muss nach RLV-Angaben geschossen werden, um übermäßige Schäden an den jungen Waldpflanzen aber auch auf landwirtschaftlichen Feldern zu vermeiden. Nur so sind die Entwicklung und das Wachstum von stabilen Waldbeständen möglich.

Wo es Wildfleisch gibt, erfahren Feinschmecker im Internetangebot des Landesbetriebes Wald und Holz NRW oder unter dem Stichwort „Landfrische Produkte“ unter www.landservice.de. Tipps zur Zubereitung und zahlreiche Rezepte für die Wildküche gibt es auf den Internetseiten des Deutschen Jagdschutzverbandes unter www.jagd-online.de.


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