Möhren gehen immer

30.01.2019
Kaum ein Gemüse ist so vielseitig einsetzbar wie Möhren, meint der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer (Bonn).

Foto: Sabine Weis

Ob roh als Snack zwischendurch oder im Salat, als Suppengemüse im Eintopf, als Kuchenzutat oder Gemüsebeilage, als Saft oder getrocknet als Chips oder in einer selbst hergestellten gekörnten Brühe: Möhren passen zu fast allem und dürfen in keinem Haushalt fehlen.

Die orangen, violetten, gelben oder roten Rüben sind darüber hinaus überaus gesund. Sie enthalten die Vitamine B1, B2, C und E sowie große Mengen Beta-Carotin, das beim Verzehr mit etwas Fett in Vitamin A umgewandelt wird. Hinzu kommen die Mineralien Kalium, Calcium, Phosphor und Eisen. Positiv hervorzuheben ist auch die leichte Verdaulichkeit von Möhren. Aus diesem Grund ist das Gemüse als Babynahrung sehr beliebt.

Auch die Zubereitung ist sehr einfach. Frisch eingekaufte Möhren müssen nicht geschält werden. Durch das Waschen des Gemüses kurz vor dem Verkauf erübrigt sich diese Tätigkeit. Da wichtige Inhaltsstoffe direkt unter der Schale liegen, tut man dem Körper auch noch etwas Gutes, wenn man auf das Schälen verzichtet.

Möhren können in einem Folienbeutel verpackt mehrere Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Sie können aber auch geputzt und zerkleinert eingefroren werden, um sie dann später zu verwenden.

Gerade in der nasskalten Witterung dieser Tage wärmen eine Möhrensuppe oder ein Möhreneintopf auf das Beste.


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