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Landesarbeitsgemeinschaft der Landjugend Nordrhein

Die LAG (Landesarbeitsgemeinschaft der Landjugend Nordrhein) ist die agrarpolitische Stimme der Landjugend beim Rheinischen Landwirtschafts-Verband.

In der LAG sind traditionell die drei Landjugendverbände “Katholische Landjugend”, “Rheinische Landjugend” und “Evangelische Jugend auf dem Land” vertreten. Die LAG trifft sich mehrfach im Jahr und ist offen für alle Landjugendlichen, die  sich für Agrarpolitik interessieren, auch wenn sie nicht organisiert sind. Darüber hinaus sind zahlreiche junge Landwirte und Landwirtinnen im Rheinland politisch aktiv in den Arbeitskreisen Junglandwirte ihrer Kreisbauernschaft. Aus der LAG werden Landjugendliche in die Fachausschüsse des Rheinischen Landwirtschafts-Verbandes, in Beiräte  der Landwirtschaftskammer NRW, in den Vorstand des Rheinischen LandfrauenVerbandes (RhLV) sowie in den Vorstand des Verbandes Landwirtschaftlicher Fachschulabsolventen (vlf) entsandt. Die Möglichkeiten, sich einzumischen und Zukunft aktiv mitzugestalten, sind also vielfältig!

Brigitte Wenzel ist die Geschäftsführerin der LAG. Fragen, Hinweise oder Kritik sind bei ihr in Bonn unter der Telefonnummer 02 28/5 20 06-128 sehr willkommen!

 


Arbeitskreise Junglandwirte in den Kreisbauernschaften

Es war zu Beginn des Jahrtausends, als der Deutsche Bauernverband (DBV) und der Bund der Deutschen Landjugend (BDL) anlässlich eines Bauerntages den Startschuss zur bundesweiten Etablierung von Arbeitskreisen für Junglandwirte gaben.

Angesprochen sind Auszubildende, Fachschüler, Studenten, Angestellte und Selbstständige in der Landwirtschaft. In Arbeitskreisen können sie sich mit Gleichgesinnten treffen und durch Gespräche und Exkursionen weiterbilden und dann idealerweise einmischen: auf Orts-, Kreis- und Landesebene. Schließlich sind diese jungen Leute vom Land die Grundlage für die Entwicklung der Landwirtschaft und der ländlichen Räume.

Die Arbeitskreise Junglandwirte in den Kreisbauernschaften sind unterschiedlich aktiv. Sie sind oft der erste Schritt, sich stärker agrarpolitisch zu engagieren. Dabei sind die Kreisbauernschaften oft Initiatoren, mindestens aber Partner bei der Gründung eines Arbeitskreises.

Wer keinen Arbeitskreis vor Ort hat, kann auch – zunächst als Gast- an den LAG-Sitzungen teilnehmen und sich dort einbringen. Im Hinblick auf persönliche und berufliche Perspektiven lohnt sich das immer.